Die Bedeutung eines datenzentrierten Ansatzes

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Wir von GANDT Ventures sind der Meinung, dass ein datenzentrierter Ansatz das Herzstück jeder Unternehmenskultur sein sollte. Die Digitalisierung hat es uns ermöglicht, mehr Daten als je zuvor zu erfassen und zu analysieren. In Kombination mit Tableau sind wir in der Lage, die notwendigen Ansichten zu erstellen, die uns dabei helfen, geeignete Strategien für unsere Kunden zu finden. Darüber hinaus sind wir in der Lage, die notwendigen KPIs zu berechnen und zu präsentieren, die erforderlich sind, um die neuen Strategien zu steuern und ihren Erfolg zu bestimmen.

Die Umsetzung eines solchen Ansatzes ist jedoch nicht immer so einfach, wie es klingt. Vor allem KMUs haben es schwer, diese Kultur in ihr Tagesgeschäft umzusetzen. Die Digitalisierung ermöglichte es uns nicht nur, Daten zu erfassen, sondern hat auch viele überwältigt, aufgrund der schieren Menge an gespeicherten Datensätzen. Dies hat viele Unternehmen dazu gebracht, ihre Datensätze zu ignorieren und ihre Entscheidung weiterhin nur auf Erfahrung und Intuition zu begründen.

Mit Hilfe von Tableau konnten wir mehrere Datenbanken in einem zentralen Tool kombinieren. Die Verschmelzung verschiedener Datensätze hat es uns ermöglicht, Einblicke in aktuelle Strategien zu gewinnen, die vorher nicht möglich waren. Wir sind in der Lage, die notwendigen Daten zu kontrollieren, Strategien zu beeinflussen und unsere Entscheidungen auf die dargestellten Daten zu stützen.

Das Hindernis der Datenzentriertheit – Vollständoge Daten-Setups

Die Wahrheit ist, dass viele Unternehmen eine Vielzahl von Produkten und Dienstleistungen gekauft haben und nutzen, die einen für einen Nutzen bestimmt sind. Diese Käufe werden jedoch getätigt, ohne sich die Frage zu stellen, wo die Daten gespeichert werden. Daher werden viele wichtige KPIs in mehreren Datenbanken angesammelt, die sich im Besitz Dritter befinden.

Dies führt zu einer Situation, in der Unternehmen nicht Eigentümer ihrer eigenen Daten sind und die Befugnis an Dritte weitergegeben haben.

Christopher Smid

Jede Unternehmenseinheit arbeitet in verschiedenen Dashboards mit unterschiedlichen Logins, die der Geschäftsleitung für Reportings zur Verfügung gestellt werden. Einerseits ist dieses Setup sehr komplex und verwirrend, da Teams anfangen müssen, verschiedene Dashboards zu verstehen, und somit der Wissenstransfer kaum stattfinden kann. Andererseits besteht kein Zusammenhang zwischen diesen Datenpunkten, um neue Einblicke in die aktuellen Strategien zu schaffen.

Die Dashboards und Ansichten, die von den Teams verwendet werden, sind statisch und bieten nur eine Lösung für das gesammelte Datenset. Teams sind nicht in der Lage, neue Dashboards zu erstellen, die Daten aus einer anderen Perspektive anzuzeigen oder die Daten mit verschiedenen Datensets zu kombinieren. Dies führt zu einer Situation, in der Unternehmen nicht Eigentümer ihrer eigenen Daten sind und die Befugnis an Dritte weitergegebenhaben.

Die Hürde für Unternehmen besteht darin, aktiv in ihrem Datenmanagement eine Rolle zu übernehmen, und so haben sich viele für eine minimale Berichterstattung entschieden.

Steuerung vs. Einfluss von Datensätzen

Der Umfang der internen Berichterstattung beschränkt sich auf vierteljährliche Umsatzbewertungen und die Entwicklung von Google KPIs. Der Erfolg von Projekten, Produkten und ganzen Teams basiert nur auf einer Handvoll KPIs. Wenn man sich jedoch alle angegebenen Datensätze ansieht, können die erlangten Erkenntnisse so viel größer sein.

Wir haben gelernt, unsere Daten zu kontrollieren und die Entwicklung im Laufe der Zeit zu betrachten. Wir haben festgestellt, dass in den meisten Fällen eine höhere Zahl eine positive Entwicklung widerspiegelt und eine niedrigere Zahl das Gegenteil. Die Story wird jedoch immer vom Kommunikator der Berichterstattung und nicht vom Benutzer gesteuert.

Der Kommunikator steuert die Nachricht der Zahlen, aber der Benutzer sollte die Ergebnisse hinterfragen.

Christopher Smid

Vor ein paar Monaten hatte ich ein Gespräch mit einem Kollegen, der mir eine interessante Geschichte erzählte. Einen Monat später beschloss er, drei Berichte mit der gleichen Ansicht, aber mit drei verschiedenen Geschichten zu versenden. Eine Geschichte erklärte, warum diese Zahlen positiv sind, die zweite eine neutrale Position gegenüber der Entwicklung und die dritte zeigte eine negative Entwicklung. Nachdem das Management alle drei E-Mails erhalten hatte, kamen sie mit einer Frage zurück: „Warum hast du mir den Bericht dreimal geschickt?“. Alle drei Geschichten waren korrekt und korrelierten mit den gezeigten Daten. Doch nur weil der Kommunikator eine bestimmte Geschichte präsentiert, bedeutet das nicht, dass sie die Wahrheit repräsentiert. Er wollte, dass das Management die Zahlen und Berichte hinterfragt und über das Gezeigte hinausschaut. Der Kommunikator steuert die Meldung der Zahlen, aber der Benutzer sollte die Ergebnisse hinterfragen.

Die Geschäftsleitung hat gelernt, die Berichte zu prüfen und zu kontrollieren, ob es tatsächlich eine positive Entwicklung gibt. Daten werden nur aus der kontollierenden Perspektive verwendet, um sicherzustellen, dass das Geschäft reibungslos läuft. Die Daten sind jedoch in der Lage, noch viel mehr zu tun.

Wir sind in der Lage, die Daten in jeder Hinsicht zu beeinflussen und sie als Träger für eine Entscheidungsfindung zu nutzen. Wenn man sich einen monatlichen Bericht ansieht, sucht man nicht nach einer positiven Entwicklung. Man sollte nach den Informationen suchen, die verwenden werden können, um eine Empfehlung für das weitere Vorgehen im kommenden Monat festzulegen.

Dies sind Fragen, die die Datenzentriertheit beantworten kann

1. Wenn die Einnahmen aus meinen PPC-Kampagnen um 10 % angewachsen sind, was habe ich getan, um das zu erreichen, und wie kann ich darauf aufbauen, um es im nächsten Monat auf 20 % zu schaffen?

2. Wenn meine monatlichen Verkäufe gesunken sind, sollte ich einen genaueren Blick auf die verschiedenen Einnahmequellen werfen. Wie kann ich schlecht-performende Quellen anpassen und wie kann ich leistungsstarke Quellen unterstützen, um noch mehr zu erreichen?

3. Wenn meine Kundenbindungsrate im Laufe der Zeit abnimmt, sollte ich einen einen Blick auf meine aktuellen Customer Experience- und User Journey Setups werfen, schließlich muss ich diese Strategien anpassen.

4. Wenn ich eine Marketingstrategie für das nächste Jahr erstelle, muss ich die erforderlichen Datensätze steuern und mich fragen, wie ich diese Zahlen beeinflussen kann. Wenn mein Rebuyer-Kontingent hoch ist, ich aber keine neuen Kunden erreichen kann, sollte ich mich nicht auf CRM-Strategien konzentrieren,

5. Wenn ich meine Deckungsbeiträge überprüfe, sollte ich meine aktuellen Marketingkostendaten hinzufügen, um die maximal zulässigen Marketingkosten pro Bestellung (CPO) effizient berechnen zu können. Ein Vergleich des max. CPO mit dem aktuellen CPO kann helfen, um die aktuellen Marketing-Bemühungen effizient zu analysieren.

Learn.Adapt.Influence.Repeat | Lernen.Anpassen.Beeinflussen.Wiederholen.

Lernt aus den Daten, passt die Strategien und Prozesse an, beeinflusst die Daten und wiederholt das Ganze. Nur wenn die Daten verstanden werden, kann man sie für wichtige Entscheidungen hernehmen.

Um einen datenzentrierten Ansatz in den täglichen Prozess implementieren zu können, muss man in der Lage sein, die Datensets jedes Tools zu kombinieren. Wir empfehlen die Erstellung eines eigenen Datencenters, wodurch man zum Besitzer der eigenen Daten wird.

Langfristig profitiert man nur, wenn man das Branchenwissen mit den notwendigen Daten kombiniert, um datengesteuerte Entscheidungen zu treffen.

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