Omni-Channel Marketing – der Schlüssel zur Zufriedenheit der Verbraucher aus der Generation Z

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Es ist an der Zeit, sich auf die Generation Z zu konzentrieren. (Bild: Unsplash)

Die Generation Z, auch bekannt als Gen Z, ist die jüngste und neueste Verbrauchergeneration, die auf den Markt gekommen ist. Marken bemühen sich also sehr darum, ihnen zu gefallen. Diese Verbrauchergruppe ist jedoch wie keine andere jemals zuvor. Im Gegensatz zu den vorherigen Generationen – den Millennials, Generation X und BabyBoomers – ist der Verbraucher der Generation Z weit weniger daran interessiert, das Produkt vor dem Kauf zu sehen oder zu berühren. Stattdessen legen sie weitaus mehr Wert auf Markenabdeckung, Markenreputation und eine Präsenz in den sozialen Medien.

Was also veranlasst einen Verbraucher der Generation Z, sich für eine Marke zu entscheiden?

Der Schlüssel, um den Verbraucher der Gen Z dazu zu bringen, sich für die eigene Marke zu entscheiden, ist ein Omni-Channel Ansatz. Was bedeutet das? Omni-Channel, oder zu deutsch Omni-Kanal, bezieht sich auf Einzelhändler, die sowohl physisch als auch digital präsent sind. So wird darauf abgezielt, eine zusammenhängende Benutzererfahrung für die Verbraucher an jedem Berührungspunkt zu schaffen. Kurz gesagt, man schafft Erlebnisse, die sich auf alle Kanäle übertragen lassen, anstatt sich auf einzelne Kanäle zu konzentrieren. Man konzentriert sich auf das Gesamtbild – the „Big Picture“ – und die gesamte Benutzererfahrung.

Klingt einfach, oder?

Omni-Channel mag unkompliziert erscheinen. Wenn man ein nahtloses Erlebnis schafft, bindet man den Kunden an die eigene Marke, korrekt? Absolut. Aber diese nahtlose Erfahrung zu schaffen, ist nicht so einfach, wie es vielleicht klingt. Nur wenige Einzelhändler haben es bisher geschafft einen Omni-Channel Setup wirklich erfolgreich umzusetzen.

Der Schlüssel, damit es funktioniert? Nicht länger Vermutungen aufstellen sondern tatsächlich herausfinden, was der Kunde will. Jetzt könnte man argumentieren, dass ja jeder Unternehmer Daten über die eigenen Kunden hat und somit weiß, wie sie mit dem eigenen Kanal interagieren. Und genau darum geht es. Jeder Unternehmer oder Marketer weiß, wie die Kunden mit den eigenen Kanälen interagieren. Was ist nun aber mit all den anderen Kanälen, die die User nutzen? Hier können im Moment nur Vermutungen aufgestellt werden.

Beim Omni-Channel Marketing geht es darum, dem Kunden ein Erlebnis zu bieten – das zu bieten, was sie wollen, wann sie es wollen und wo sie es wollen. Die Verbraucher kaufen nicht mehr über ein einziges Medium ein. Sie werden im Geschäft, im Onlineshop, über die sozialen Medien und auf Marktplätzen einkaufen.

Man könnte sagen: Das ist okay, ich habe alle Kanäle abgedeckt, die die Gen Z benutzt. Das mag zwar stimmen, aber diese Generation ist nicht zu erreichen, wenn einfach nur auf die aktuellen Apps abgezielt wird, die sie verwenden. Es besteht eine hohe Erwartung an relevante und ansprechende Erfahrungen von hoher Qualität auf allen Kanälen. Wenn also schlechte Inhalte vorhanden sind oder keine nahtloser Übergang über alle Kanäle möglich ist, wird der potenzielle Kunde nur abgeworben.
Omni-Channel Kampagnen sind wichtiger denn je, um relevant zu bleiben.

Es geht darum, ein nahtloses Einkaufserlebnis schaffen. (Bild: Unsplash)

Nahtlose und konsistente Interaktionen müssen über alle Kanäle hinweg zur Priorität werden.

Social Media könnte der erste Schritt sein, um die Kunden der Gen Z zu erreichen. Sie sind die Generation, die viel Zeit in den sozialen Netzwerken verbringt und mehrere Plattformen mehrmals am Tag besucht. Auch wenn vielleicht bereits die richtigen Kanäle zur Kommunikation vorhanden sind, wie z.B. Instagram, Snapchat und TikTok, müssen die Inhalte über alle Kanäle hinweg konsistent bleiben. Da der Ziel-Konsument von Kanal zu Kanal springt (on- und offline), müssen Botschaften und Produktinformationen konsistent bleiben.

Außerdem die Personalisierung nicht vergessen.

Eines der wichtigsten Dinge, um mit dem Generation Z Konsumenten erfolgreich zu sein, ist die Personalisierung. Allgemeine Werbung ist für diese Generation einfach nicht genug. Ads müssen auf jeden Gen Z-Käufer maßgeschneidert werden. Das bedeutet, die gesamte Omni-Channel Kampagne sollte auf jede einzelne Person zugeschnitten sein, die erreicht werden soll. Das bedeutet, dass man ihnen die Hose oder die Schuhe zeigt, die sie sich vorhin (vielleicht auf einem anderen Device) angesehen haben. Weiterhin empfiehlt es sich, ihnen Vorschläge zu machen, was sie auf der Grundlage dessen, was sie vorher gekauft haben, mögen könnten. Man könnte es als eine „Kuration“ des eigenen Produktangebots betrachten, um jedem einzelnen Kunden gerecht zu werden. Auch wenn diese Art der Personalisierung eine Menge Daten und Algorithmen erfordert, können so Customer Journeys über alle Plattformen hinweg verfolgt und das Kaufverhalten der Kunden vorhergesagt werden.

Durch die Bereitstellung personalisierter Kundenerlebnisse, die durch Technologien der nächsten Generation, wie Datenanalyse und maschinelles Lernen, unterstützt werden, können Marken eine hochtechnologische Kundenreise mit hohem Erlebniswert anbieten – zugeschnitten auf das Verständnis und die Erfüllung der individuellen Bedürfnisse. (Bild: Unsplash)

Unsicher, wo genau angefangen werden soll?

Wir freuen uns, euch zu begleiten und dabei zu helfen, das perfekte Omni-Channel Erlebnis für die Kunden zu erschaffen.

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